Freitag, 28. Oktober 2016

monstermäßige Grusel-Donuts

Hello and happy halloween meine Lieben.
Um euer Fest noch gruseliger und vor allem süßer zu machen,
stelle ich heute diese leckeren Donuts auf den Halloween-Sweet-Table.


Das Grundrezept habe ich >hier< ja schon einmal gepostet, 
nun geht es an die Gestaltung.

Was Ihr dafür braucht:

Für die Vampire:
200g Puderzucker
Zuckeraugen
Schaumgummi Gebisse
roter Zuckergussstift oder rote Lebensmittelfarbe

Für Frankenstein:
Zuckeraugen
brauner Zuckergussstift oder Lebensmittelfarbe
grüne candymelts oder weisse Schokolade mit grüner Lebensmittelfarbe


Die Donuts wie im Grundrezept beschrieben zubereiten und frittieren.
Während die Donuts abkühlen, Puderzucker mit etwas Wasser zu einem 
dickflüssigem Guss anrühren. Im Anschluss die Donuts überziehen.


Bevor der Guss ganz durchgehärtet ist, die Augen und die Zähne 
anbringen. Mit dem rotem Zuckerstift oder Lebensmittelfarbe 
Blutrinnen von den Draculabeissern laufen lassen. Fertig


Für den Frankenstein die Donuts mit grüner Schokolade überziehen. 
Auch hier die Augen und die untere Kauleiste kurz vor dem kompletten 
abtrocknen anbringen. Nun mit einem braunen oder schwarzen Zuckerstift 
die Narbe auf die Stirn auftragen. Fertig


andere tolle Halloween Beiträge findet ihr bei:

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Samstag, 15. Oktober 2016

Poké - ein gesundes Trendgericht aus dem Meer


Ein neuer Foodtrend kommt in diesem Jahr aus Hawaii: Poké! 
Hierbei handelt es sich um einen rohen Fischsalat, ähnlich dem 
peruanischen Ceviche, nur wird anstelle von weißem Fisch in 
Zitronenmarinade roher Thunfisch in Sashimiqualität verwendet. 


Außerdem kommen noch gewürfelte Zwiebeln, Sojasauce, Sesamöl, 
Avocado und Nüsse mit in den Salat. Lecker, leicht und gesund!


Dazu habe ich leckeren Wakame-Salat gereicht. Denn wusstet Ihr, 
dass Seetang mehr Vitamin C als eine Orange enthält? Weiterhin hat 
es eine Menge an Kalzium, viele Spurenelement und es besitzt 
entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. 



Samstag, 8. Oktober 2016

red-smoothie-bowl { #issgesund }


Nach einer green- smoothie-bowl und einer yellow-smoothie-bowl folgt nun die 
rote Variante. Wieder super vitaminreich, sättigend und gesund. Der richtige 
Powerstart in den Herbsttag.


Für ca. 1,5L braucht ihr:
1 Orange
2 Bananen
1 Handvoll Johannisbeeren
1 Apfel
1 Handvoll Cranberries
2 Möhren
Eine Handvoll Haferflocken
2 Rote Beete Kugeln (gekocht)
1 Glas Kokoswasser


Die Zutaten können je nach Geschmack variieren.
 
Orange und Bananen schälen; Apfel waschen, entkernen und kleinschneiden; 
Möhren waschen und Enden entfernen. Alle Zutaten in einen Küchenmixer geben und mindestens 2 Minuten durchgängig zu einer schönen Creme durch pürieren lassen.

 

 Die Creme in die vorbereiteten Schälchen füllen und mit verschiedenem Obst 
und Körnen dekorieren. Ich habe Bananenscheiben, Leinensamenschrot, Quinoa 
und Chiasamen genommen.

Samstag, 1. Oktober 2016

Sanddorn


Vor kurzem sind mir auf dem Heimweg Sanddornbüsche aufgefallen. Anscheinend bin ich vorher mit Scheuklappen durch die Gegend gefahren, denn jetzt stechen Sie mir wirklich überall ins Auge, wahrscheinlich weil die Beeren jetzt gereift und bereit zur Ernte sind.


Als Kind hat mein Papa oft Sanddorn gepflückt und für uns Daheim Saft gemacht. Deswegen dachte ich, dass kann ich doch auch....aber das sich Sanddorn so vor "Angreifer" schützt *aua*


Die Früchte des Sanddorns sind für ihren hohen Vitamin-C-Gehalt (10 x mehr als Zitronen) bekannt und werden insbesondere in Nahrungsmitteln und Getränken sowie in Hautpflegeprodukten verarbeitet. Das Fruchtfleisch weist eine dünn-breiige Konsistenz auf und enthält reichlich ätherische Öle. Die Fruchthaut erscheint durch platte, schildförmige Schuppenhaare gepunktet.

  
Sanddorn wird heute in einer breiten Produktpalette (Liköre, Säfte, Cremes, Aufstriche …) angeboten. Aufgrund schwieriger Erntebedingungen ist Sanddorn ein relativ teurer Rohstoff. Aber wie kann man sich als Privatperson für den normalen Hausgebrauch die Ernte erleichtern?

Ich habe folgendes ausprobiert: Den Sanddorn einfach mit den Zweigen abschneiden und in einem Beutel nach Hause transportieren. Die Äste so wie sie sind einfrieren, dann lassen sich im Nachhinein die Beeren einfach von den Ästen puhlen. Alles andere wäre an Ort und Stelle nur eine Sauerei (da die Beeren beim Pflücken zerplatzen) die auch noch dank der Dornen höllisch weh tut. Trotzdem artet es ziemlich in Arbeits aus, wenn man diverse Sachen daraus zaubern möchte. Aus zwei großen Säcken voll mit kleinen Zweigen Sanddorn ist gerade mal ein Kleiner Eimer Beeren geworden, wenn man diesen wiederrum einkocht, bleibt dank den Kernen und Schalen noch weniger übrig. Aber da Sanddorn sehr konzentriet, sauer ist, kann man ihn gut strecken. So konnte ich die Menge in Sanddorngelee und Sanddornschorle umsetzen. Nächstes Jahr versuche ich mal die Beeren zu trocknen und mit Grünem Tee zu mixen.