Samstag, 27. Dezember 2014

Fruchtig heißer Punsch – Glühwein

Jetzt wo es draußen wieder kälter wird und mein Balkon sich wieder mit Schnee bedeckt, genieße ich oft die weiße Aussicht mit einem wärmenden Becher Punsch in der Hand. Ich liebe es ehr fruchtig statt stark schmeckend nach Alkohol wie sie oft auf den Weihnachtsmärkten zu finden sind. Da nehme ich oft einen Glühwein OHNE Schuss und trotzdem schmeckt man fast nur Rum oder anderes starkes Zeug raus. Ob Punsch oder Glühwein…über die Unterschiede kann man sich jetzt streiten. Beides besteht auf einer Weinbasis, angefüllt mit Säften und Gewürzen^^ Also entscheidet selbst was ihr euch kochen wollt :-)

Für den Punsch braucht Ihr:
1 L Rotwein (ich habe den von Mia genommen)
500 ml Apfelsaft
200 ml Holundersaft
300 ml Beerensaft (Waldbeeren)
2 Bioorangen
1 Zimtstange
2 Sternanis
2 EL Honig
1 kleine Prise gemahlene Nelken

Eine Orange auspressen und die andere in Scheiben schneiden. Den Holunder-, Beeren- und Apfelsaft in einem Topf vermengen und den Orangensaft hinzugeben. Nun den Wein, die Gewürze, die Orangenscheiben und den Honig hinzugeben und erhitzen, aber nicht kochen. Im Anschluss 10 Minuten ziehen lassen. Dann einfach in die Gläser/Becher füllen und genießen. Am besten schmeckt der Punsch draußen in der Kälte^^

 
 
 

Samstag, 20. Dezember 2014

weihnachtliche Tannenbaumtorte


Weihnachten steht so gut wie vor der Tür und für diesen schönen, gemütlichen, familiären Anlass fehlt mir nur noch eine passende Torte. Aber was backen wenn Lebkuchen und Co. schon dauerverspeist wurden? Da meine Familie und ich Marzipan lieben habe ich mich für eine Tannenbaumtorte entschieden.

Für den Teig braucht ihr 175g Mehl, 2 gestrichene Teelöffel Backpulver, 100g Zucker, 75g weiche Butter, 3 Eier, 1 EL Milch
Für die Füllung braucht ihr 170g Konfitüre (ob Kirsch oder Erdbeere ist euch überlassen), 300g Marzipanrohmasse oder 1 Marzipandecke, 1 Packung Tortencreme Schoko, 2 EL Rum

 

Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel vermischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles kurz auf niedrigster Stufe, dann auf höchster Stufe ca. 2 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und goldbraun bei 175°C backen.


 Fertigen Kuchen erkalten lassen und in verschiedene breiten zurechtschneiden. Zum Beispiel 12cm, 10cm, 8cm, 5cm und 3cm (den dünnen Streifen auf dem Foto habe ich nicht mehr verwendet) Die Streifen nun mit der Marmelade bestreichen.


Nebenbei das Marzipan ausrollen und für die
spätere Deko ein paar Sterne ausstechen.


 Die restliche Rohmass in kleine Stücke zupfen
und auf der Marmelade verteilen.


 Bereitet nun die Tortencreme nach Packungsanweisung zu und gebt den Rum hinzu. Bestreicht nun die einzelnen Streifen gleichmäßig mit der Creme und stapelt sie übereinander. Vom großen Streifen unten bis hin zum dünnen Streifen oben. Streicht nun die Creme außen glatt.


 Die restliche Creme gebt ihr nun in einen Spritzbeutel und verziert euren Tannenbaum. Im Anschluss kommen auch schon die ausgestochenen Sterne zum Einsatz und wenn ihr habt noch ein paar bunte Perlen.

Samstag, 13. Dezember 2014

Cantuccini

Ich liebe Cantuccini, sie schmecken nicht nur zum Kaffee, sondern auch zwischendurch. Und sie eignen sich immer hübsch verpackt als tolles Mitbringsel oder als Gastgeschenk.


Laut Wiki: Cantuccini (oder Biscotti di Prato) sind ein traditionelles Mandelgebäck aus der italienischen Provinz Prato nahe Florenz. Sie werden wie Zwieback doppelt gebacken, zuerst als längliche Laibe und dann in Scheiben, wodurch sie mürbe und haltbar werden.
Besonders toll finde ich, dass man sich immer wieder neu austoben kann, ob mit Feigen, Cranberrys, Schokostücken usw. man kann das Grundrezept immer weiter verändern oder ausbauen^^ Hier meine liebste Variante:
 
Cantuccini mit Feigen
375g Dinkelmehl, ½ Tütchen Backpulver, 3 TL Lebkuchengewürz, Salz, 3 Eier, 270g Zucker, 75g Butter, 225g getrocknete Feigen, 225g ganze Mandeln

Mehl, Backpulver, Lebkuchengewürz und Salz mischen und als Häufchen auf die Arbeitsfläche geben. Ei und Zucker hinzufügen, Butter am Rand in Flocken verteilen. Den Teig mit einem großen Messer durchhacken, bis Streusel entstehen und dann mit den Händen zu einer glatten Kugel formen.


Ofen auf 180°C vorheizen, feigen in kleine Würfel schneiden und mit den Mandeln unter den Teig kneten. Aus dem Teig 6 Rollen (ca. 3 cm Durchmesser) formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Auf der mittleren Schiene ca. 25-30 Minuten goldgelb backen. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen (Wichtig! Sonst zerbröselungsgefahr)


Die Rollen mit einem scharfen Messer in ca. 1cm breite Scheiben schneiden und dann mit der Schnittstelle auf das Blech legen. Auf der mittleren Schiene weitere 15 Minuten goldbraun backen.

Hier nochmals mit Cranberrys statt Feigen:


Vor dem Backen
 

Nach dem Schneiden und 2. Backen


Samstag, 6. Dezember 2014

Eierpunsch

Nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt super lecker, sondern auch zu Hause in gemütlicher Runde, auf dem Balkon oder Terrasse :-) Super lecker...


Zutaten: 
1/2 Liter Eierlikör 
1 Liter halbtrockener Weißwein 
1EL fein gekörnter brauner Kandis 
Zimt nach Geschmack 
Sprühsahne

Zucker und Eierlikör in einen großen Topf geben und bei mittlerer Stufe vorsichtig 
und unter ständigem Rühren erwärmen. Weißwein und Gewürz anschließend
dazugeben, die gesamte Masse schlagend weiter erwärmen, bis sie 
einmal aufkocht. Nun sollte sich ein feiner, weißlicher Schaum gebildet haben.
Nun mit einer großen Kelle den Punsch samt Schaum in Gläser füllen und 
mit Schlagsahne vollenden^^



Samstag, 15. November 2014

Deep Fried Crispy Sushi Roll すし


Als ich vor kurzem mit einer Freundin im Speicher8 Sushi essen war, gab es dort eine „panierte California Cream Cheese Outside Rolle“ die absolut lecker war. Da dachte ich mir sowas bekomm ich doch auch hin, so schwer kann´s ja nicht sein. Und so ist es auch, alles was ihr dafür braucht sind 200g fertiger Sushireis, Nori Blätter, eure Wunschfüllungen, Panko und für den Tempurateig 100g Mehl, ½ Teelöffel Backpulver, 1 Prise Salz, 1 Eigelb und 160ml eiskaltes Wasser.


1 Blatt Nori auf die Bambusmatte legen, den Reis locker auf die obere Fläche verteilen, dabei unten ca. 3 cm Nori frei lassen. Das Blatt nun mit einer zweiten Bambusmatte oder Frischhaltefolie bedecken und umdrehen. Jetzt liegt die Seite mit dem Reis unten. Streicht das untere Stück Nori mit etwas Wasabi ein, eure Wunschfüllung legt ihr nun auf den Streifen, wo kein Reis auf der gegenüberliegenden Seite ist. Als Füllung habe ich Surimi, Gurke, Tamagoyaki und etwas Frischkäse gewählt. Im Anschluss könnt ihr eure Rolle aufrollen und bei Seite legen.

 

Für den Teig das Mehl & Backpulver zusammen mit dem Salz und dem Ei verquirlen und nach und nach im Anschluss das kalte Wasser unterheben. In diesem Tempurateig legt ihr nun eure fertige Sushirolle und bedeckt sie mit dem Teig, achtet auch darauf, das eure enden schön viel Teig abbekommen. Gebt nun das Panko (japanische Brotkrümel die etwas grober und weißer sind als unser deutsches Paniermehl) auf einen Teller und wälzt die Teig- Sushirolle kräftig in den Brotcrispies, auch hier wieder auf die Enden achten, sodass die komplette Rolle bedeckt ist.

Zum Schluss müsst ihr die Teigrolle nur noch heiß frittieren und goldbraun werden lassen. Vor dem Anschnitt sollte die fertig frittierte Rolle noch auf einem Küchentuch abtropfen und etwas auskühlen.


Weiteres Sushi

Samstag, 8. November 2014

Putengeschnetzeltes in Erdnusssauce

Heute gibt es mal wieder etwas nussiges, Ihr wisst das ich Erdnüsse in verschiedenen Kombos liebe :-) Also kommt heute mal eine Saucenvariante dran^^


Zutaten:
600 g Putengeschnetzeltes
1 EL gehackter Ingwer
5 EL Sojasauce
1/8 L Hühnerbrühe
3 EL Erdnussbutter
1 TL Sambal Oelek
50 g gehackte Erdnüsse 


Das Putengeschnetzelte in mundgerechte Stücke schneiden und
zusammen mit dem Ingwer anbraten.


Sojasauce mit der Hühnerbrühe mischen und zum Geschnetzelten geben.
Alles ca. 20 Minuten schmoren lassen.


Die Erdnussbutter und das Sambal Oelek dazugeben und aufkochen lassen.
Sollte euch die Soße zu dick vorkommen einfach noch etwas Brühe hinzugeben.


Zum Schluss die gehackten Erdnüsse über das Geschnetzelte geben und mit Reis servieren.

Freitag, 31. Oktober 2014

Marinierter Thunfisch auf Sushireis - tekone sushi てこねすし


Diese regionale Spezialität aus der Mie Prefecture verdankt ihren Namen tekone sushi der Tatsache, dass der marinierte Thunfisch mit dem Sushireis von Hand vermischt wird. Ich benutzte dazu aber lieber Stäbchen^^ Mit Händen Essen kommt dann bei den Mitessern doch nicht so gut an :-)

Zutaten:
200g gegarter Sushireis, 100g Thunfischsteak, 1 Frühlingszwiebel, 2 EL gerösteter Sesam, 1 Handvoll Noristreifen

Für die Marinade:
1 EL gerösteter Sesam, 1 Frühlingszwiebel, 2 EL Sojasauce, 1 EL Sake, 2 TL Wasabipaste


Frühlingszwiebel fein hacken.
Alle Zutaten der Marinade verrühren.


Thunfisch würfeln und vorsichtig mit der Marinade vermischen.


Den Thunfisch 30 Minuten durchziehen lassen.


Marinierten Thunfisch auf dem Reis servieren und mit Sesam,
Frühlingszwiebel (Grob gehackt) und den Noristreifen verzieren.

Dienstag, 28. Oktober 2014

and the winners are ...

Heute stehen endlich die Gewinner des großen Geburstagsgewinnspiels fest. Glücksfee durfte wieder mein Freud spielen. Ich will euch nicht länger auf die Folter spannen......Herzlichen Glückwunsch an folgende Gewinner/innen...
Die Kochbücher gehen an Justina Koch
Das Buch von Frl. Klein geht an Herzilein
Die DVD´s gehen an Satsuki
Das Teepaket geht ebenfalls an Satsuki

K = Kommentarlos
g+= Google+ Los
FB = Facebook Los
Blog = Los durch Blogpost
 
Nach der Ziehung der Einzelpreise kamen alle Lose der ganzen Geburtstagswoche nocheinmal zusammen in einen großen Topf, aus den mein Freund 10 weitere Lose gezogen hat. Nun kommen die 10 Glücklichen Gewinner der Merchandisepakete...

Satsuki, Plüschträume, Sabrina Schewe (mobychan), Kami-chan, Maackii,
Melanie, ichundbento, Justina Koch, Danii, Sabrina Günther
Wie Ihr seht haben sich dieses Mal die verschiedenen Lose richtig ausgezahlt, denn es sind sogar mehrere Mehrfachgewinner dabei. Herzlichen Glückwunsch nochmals an alle Gewinner/innen!!! Vielen Dank fürs mitmachen :-) Bei denen es dieses Mal nicht geklappt hat, nicht traurig sein, es gibt immer wieder die Chance etwas zu gewinnen.
Liebe Gewinner/innen, Ihr habt ab heute genau eine Woche Zeit euch bei mir zu melden und mir eure Adressen zukommen zu lassen. Solltet Ihre euch nicht melden wird neu ausgelost. Hinweis für die Zusatztgewinner, da ich noch nicht weiß wie ich die Pakete zusammenstelle, schaut doch einfach mal in meinem Shop vorbei und schreibt mir zusatätzlich zu eure Adresse 2 Wunschfarben und Größen hinzu.

Samstag, 18. Oktober 2014

Temaki Sushi 手巻き すし

Zu meinem letzten gemütlichen Sushiabend habe ich nun auch das erste Mal Temaki Sushi ausprobiert.  Temaki heißt  „handgerollt“, hierbei wird das Nori zu einer Tüte gerollt und mit Reis und den Zutaten wie bei Maki-Sushi gefüllt.


Für  10 Temakis braucht ihr: 5 Noriblätter, 200g fertigen Sushireis, Wasabi und eure Wunschfüllungen, ich habe mich für Gurke, Möhre, Lachs + Majo, Masago und Sesam entschieden


Ein Nori Blatt halbieren und auf eine Bambusmatte legen.
Das halbe Nori mit Reis belegen und dünn mit Wasabipaste bestreichen.
Nun kommt euer Belag zum Einsatz, legt diesen so auf den Reis, dass er an der Seite etwas übersteht. Schalgt nun die untere Ecke nach oben, sodass eine kleine Tüte entsteht. Rollt diese nun über das „leere“ Nori zusammen. Die Schlussecke etwas anfeuchten oder ein Reiskorn drauflegen und zukleben. Und fertig sind eure leckeren Sushi-Tüten :-)


Weiteres Sushi


Samstag, 11. Oktober 2014

Tag 3 - 3./4.10.2014 - Berlin-Adlershof #fbcb14

Der dritte Tag (zweite Camptag) begann eigentlich auch sehr entspannend. Der Wecker klingelte um 8.15 Uhr, dann hieß es frisch machen, Koffer packen und in Ruhe mit Petra runter fahren um zu frühstücken. Nach dem Frühstück fuhren wir beide dann wieder hoch auf unsere Zimmer, holten die Koffer und checkten aus. Mit Sack und Pack ging es dann zurück ins Kochatelier zur Sessionplanung. 

 

Vorher wurden alle Sessions des letzten Tages an einer Tafel ausgehangen, sodass man die Sessions, die man verpasst hatte oder gerne wiederholen möchte, mit einem roten Pünktchen versehen konnte.  Und so kam es, dass die von mir am Vortag verpasste Sketchnotesession wiederholt wurde. Da es am letzten Tag so gut lief, habe ich mich auch wieder für eine Session entschieden und bot eine Onigirisession an.

An diesem Tag fiel mir die Sessionplanung leichter als am letzten Tag, da hier auch auf einige Zeiten und Wünsche der Blogger Rücksicht genommen wurde. Und es entstand für mich folgender Plan:
11.00 Uhr sponsored Posts/Was sich Blogger und Sponsoren wünschen
12.00 Uhr Onigirisession
13:00 Uhr Mittag
14:30 Uhr Foodstyling mit Denise und Lena
15:30 Uhr Sketchnotes mit Nicole
16.30 Uhr Gedeckter Tisch
17.30 Uhr Abschlussrunde/Tellerwichteln/Verabschiedung
18.30 Uhr offizielles Ende - also alles nach Hause buckeln :-)


Besser als am Vortag geplant kochte ich meinen Sushireis gleich nach dem Frühstück fertig, sodass der Reis dieses Mal perfekt war ... gut gewürzt und klasse in Form, klebrig :-) Mit der lieben Agnieszka, Petra und Melanie formte ich dann tolle Onigiri. Ratz Fatz waren auch schon 2 Kg Reis verbraucht und wir hatten gleich etwas für das Mittagessen zubereitet. Die Onigiris hatten wir mit einer Thuna-Majo-Creme gefüllt, sie waren super lecker^^ Da die Folien schwer in Deutschland zu finden sind, habe ich diese mitgebracht. Als Onigiriform hatte ich schnell selbstgebastelte Formen improvisiert, die aber super hielten und tolle "Dreiecke" formten. 


Damit auch alle Foodblogger auf dem laufenden waren, wurden alle Posts via Twitter, Facebook, Instagramm und google+ auf einer Wall übertragen. Hier sieht man z.B. meinen Post nach der Onigirisession, wo ich mich für die Begeisterung der Teilnehmer bedanke und die Onigiris zum Schlemmen "freigebe". Diese haben wir nämlich auf den verschiedenen Tischen verteilt, sodass andere Blogger sie auch mal testen konnten. Leider beäugelten viele die Onigiris ehr skeptisch und probierten sie nicht wirklich :-(
Naja so hatten wir mehr Wegzehrung für den Zug.


Nach dem Mittagessen startete gleich die Foodstyling Session mit Denise und Lena. So wie ich es herausgehört habe, ist Denise Foodfotografin und macht dies also beruflich. Dort hat man es zwar nicht immer nur mit ECHTEN Lebensmitteln zu tun, sondern auch mit Fakes oder behandelten Lebensmitteln, die man im Anschluss auch nicht essen kann. Also zeigte sie uns, wie man Lebensmittel ansehnlich fotografieren und in Szene setzen kann, ohne sie zu "verschandeln", also so, dass die Essbarkeit erhalten bleibt. Natürlich braucht man dafür ein gewissen Händchen, ich denke nicht das durch die Session (welche eigentlich toll war) meine Foodbilder jetzt 1A werden, aber ein paar Tipps und Tricks konnte ich doch aufschnappen.


Im Anschluss lief gleich der Sketchnotekurs von Nicole. Dieser war sehr lustig und interessant, eigentlich braucht man ja nur so vor sich hin zu kritzeln und seinen Ideen freien Lauf zu lassen, aber auf diese Idee muss man ja auch erst mal gebracht werden ;-) Auf jeden Fall hat Nicole das super rübergebracht und wie man sieht lief es auch ganz gut^^


Zum Schluss hatte ich mich auf die "Gedeckter Tisch" Session von einer Vertreterin von Villeroy und Boch gefreut, doch diese stellte sich nach kurzer Zeit ehr als eine Verkaufsrunde raus. Und so verließ ich nach ca. 10 Minuten Verkaufsgerede die Session und setzte mich zu Petra an den Tisch und ließ den Tag revue passieren.


Kurz vor dem Ende des Camps fand endlich die ersehnte Wichtelrunde statt. Jeder der wollte, konnte Teller von Zuhause mitbringen und vor Ort gegen andere Teller tauschen. Dies wurde aber in ein Tellerwichteln umgewandelt, sodass sich niemand bestimmte Teller aussuchen konnte. Nun erhielt man so viel Lose, wie man Teller mitbrachte und konnte sich neue Teller (ans Land) ziehen. Ich hatte das Glück und erwischte mit einem Los ein ganzes Japanisches Service, dass passt natürlich wie die Faust aufs Auge *freu* Teller sind für Foodblogger sowas wie für Fotografen der Hintergrund. Ein weiteren, kleinen Weihnachtsteller gab es von Villeroy und Boch als Extra. Vielen Dank^^

 

Kurz bevor sich dann das Camp auflöste und jeder seinen Weg ging, gab es die sogenannten goodie bags. Diese waren prall gefüllt mit gesponsorten Artikeln. Voll gepackt mit tollen Sachen machte ich mich dann auf den Weg zu meiner Schwester am Rande von Berlin und genoss noch einige Tage in dieser riesen großen Stadt.


Wenn ihr das FoodBloggerCamp auch mal gerne besuchen wollt, Mella und Jan planen schon die nächsten für 2015. Ein großes Lob an die beiden,
sowie an die zahlreichen Sponsoren. Herzlichen Dank für dieses tolle Camp^^


weitere Fotos von Ramón 

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